Montag, 3. Dezember 2012

Schnittkonstruktion

Sodela - hab nun noch mal einen neuen Schnitt konstruiert,
weiiiiiiil
mir fiel auf, das ich eine Formel des ersten Versuch mit der integralen
akumulativen Polynomdivision nach Pippi Langstrumpf gerechnet hatte 
und die sollte man NICHT verwenden.

Weil dann kann man den Schnitt ganz, ganz oft auftrennen, ändern und
wieder zusammen nähen und er sitzt trotzdem ürgendwie komisch !!!

Also nun mein zweiter Versuch,
diesmal mit handelsüblicher Mathematik gerechtet !



Natürlich sind die Ärmel wieder mal ein Stück zu lang
wie immer.
Dafür sind sie einiges schmaler, genau wie die Schulter.

Na eigentlich ist der komplette Schnitt anders,
weil die Formel ja nu auf 'einfacherem' Weg berechnet ist.
(Hust....)

Aber.... ich hab noch Hoffnung :0)

Liebe Grüsse von der Numinala



Kommentare:

  1. das sieht doch schon super aus, die ärmel drehen sich bei mir auch immer so wie bei dir auf dem bild, dann bin ich doch nicht die einzige die das so hat. weiss nämlich nicht woher das kommt.
    lg stefie

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  2. Immer einen Tacken besser - echt spannend hier. Und wenn du "den Dreh raus hast", lass es uns bitte wissen, woran es liegt beim Schnitt. Stefie ist auch schon ganz neugierig.

    Wobei ich jetzt vor mich hinrätsle, was da zu berechnen war.

    Ich habe das bei der Jacke meiner Freundin folgendermaßen gemacht:
    (G. hat absolut keine normgerechte Figur, deshalb habe ich gar nicht erst nach einem passenden Schnitt gesucht) Ich habe einen Ärmel UNGEFÄHR zugeschnitten und zusammengeheftet, dann auf links gedreht und mit dem Jacken-Rumpf anprobieren lassen. Dann habe ich mit Kreide den Verlauf markiert, wo ich meinte, dass der Ärmel sitzen sollte. Das hat erstaunlich prima geklappt. Allerdings braucht man unbedingt zwei dazu - bei mir könnte ich das wohl nicht fertigbringen.

    Ich bin jedenfalls gespannt, wie es an der Shirt-Näh-Front weitergeht. Viel Erfolg!

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